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Über Mich

Ich heiße Maria Wadenpohl, bin im Jahr 1981 geboren, in einer vierköpfigen Familie in Langenfeld am Rhein
aufgewachsen und habe schon sehr früh gespürt, dass es für mich nichts Spannenderes gibt, als Menschen:
Was sie bewegt, was sie erfreut, was sie ärgert und frustriert, wonach sie sich sehnen, wovon sie träumen,
wovor sie sich fürchten, ihre Leidenschaften, ihr Licht und auch ihre Schatten.

Zuerst bin ich jedoch beruflich andere Wege gegangen. Unter anderem habe ich als freie Journalistin, später als
Mitarbeiterin und Führungskraft eines weltweit agierenden Unternehmens gearbeitet. Zum Ende jener Zeit
wurde aber immer deutlicher, dass mich diese Arbeit sehr anstrengt, mir keine Freude bereitet und mich
einfach nicht erfüllt. Und so zog es mich zurück zu dieser tief verwurzelten Faszination für Menschen.
Ich entschied, einen Lehrgang zur Psychologischen Beraterin (ALH) zu machen. Als ich damals zum ersten Mal
den klientenzentrierten Ansatz von Carl. R. Rogers kennenlernte und anwenden durfte, war das für mich
ein absoluter Schlüsselmoment, der sich wie nach Hause kommen anfühlte.

Meine zweite Ausbildung zur Gestalttherapeutin mit dem Titel <Living The Gestalt> habe ich nach mehreren
einschneidenden Erlebnissen im Jahr 2015 begonnen und knappe zwei Jahre später abgeschlossen. Diese Zeit war unglaublich
intensiv, erkenntnis- und erlebnisreich. Ein Grund für meine Entscheidung zu dieser Ausbildung war der ganzheitliche,
humanistische Ansatz, ein weiterer die starke Praxisorientierung. Beide Punkte haben sich für mich als absolut sinnvoll, stimmig
und bereichernd erwiesen. Aber auch persönlich bin ich in dieser Zeit gewachsen. Durch diese Ausbildung konnte ich nicht nur
meinen Horizont und mein Herz weiten, sondern habe auch einige wunderbare Freunde und Gefährten gewonnen.

Eine ebenfalls sehr prägende Erfahrung war die Verabschiedung meines Vaters, der im Jahr 2014 gestorben ist.
Es hat mich sehr berührt und beeindruckt, wie wichtig und intensiv diese Zeit sowohl für den Sterbenden, als auch die
Personen in dessen engstem Umfeld ist. Deshalb habe ich nach seinem Tod einen Kurs zur Sterbebegleiterin besucht.

Aktuell mache ich eine weitere Ausbildung in Systemischer Aufstellungsarbeit, die ich im Oktober 2019 abschließen werde.
Außerdem besuche ich immer wieder therapeutische Gruppen und Weiterbildung für die Auseinandersetzung
mit mir selbst und um weitere Methoden und Übungen kennenzulernen.

Neben meiner Leidenschaft für Menschen liebe ich die Natur, Spaziergänge, Wandern, Poesie, Tanz und Musik.
In all diesen Bereichen bin ich auch selbst aktiv und kreativ unterwegs.

 

Meine Haltung

<Es ist der Klient, der weiß, was schmerzt, welche Richtung einzuschlagen ist, welche Probleme entscheidend sind,
welche Erfahrungen tief begraben wurden.>

– Carl R. Rogers, Begründer der Klientenzentrierten Gesprächstherapie

Rogers spricht mir mit dieser Haltung sehr aus dem Herzen. Sie und Sie allein sind der Experte für Ihr Inneres,
nicht ich oder jemand anders.

Es wird keinem Menschen gerecht, analysiert oder interpretiert zu werden und ihm aufgrund des Ergebnisses
Handlungsanweisungen oder Empfehlungen geben zu wollen. Für mich geht es vielmehr darum, durch Aufmerksamkeit,
Einfühlen, Präsenz und Spiegeln die eigene Wahrnehmung meiner Klienten zu fördern, damit sie sich selbst in ihrer
Mannigfaltigkeit und Verantwortung erkennen und spüren können.

Das ist mein Verständnis, mein Menschenbild und die Haltung, die meiner Arbeit als Begleiterin zugrunde liegt.

Ich möchte Dich nicht belehren oder Dir sagen, was Du tun oder lassen solltest, sondern Dir einfach im wahrsten Wortsinn
zu mehr Selbst-Bewusstsein verhelfen – auf Augenhöhe.

Eines meiner Lieblingszitate des Dichters Rumi lautet:‘

Out beyond ideas of wrongdoing und rightdoing,
there is a field. I will meet you there.<

(>Jenseits von Konzepten über das Richtige und Falsche,
liegt ein Ort. Dort treffe ich Dich.>)

Mein Wunsch ist es, Dich auf die bestmögliche Art zu begleiten. Jeder Mensch ist ein Unikat und jede Beratungsstunde ist anders –
auch bei demselben Klienten. Deshalb kann eine gute Begleitung immer nur dann stattfinden, wenn ich danach handle, was jetzt
in diesem Moment am hilfreichsten für Dich ist und mir stimmig erscheint.

Die Klientenzentrierte Gesprächsführung und die Gestaltarbeit ergänzen sich dabei wunderbar. In meiner Beratung gehen
beide Methoden Hand in Hand. Auf Wunsch kann ich aber natürlich auch nur nach einem der beiden Ansätze arbeiten.


Meine Aus- und Weiterbildungen

Ausbildung in Systemischer Aufstellungsarbeit (UTA)

Ausbildung zur Gestalttherapeutin >Living The Gestalt< (UTA) mit Zertifikatsabschluss

Lehrgang zur Psychologische Beraterin (ALH) mit Zertifikatsabschluss

Ausbildung zur Sterbegleiterin (Trauer, Tod und Abschied)

Primärtherapie-Gruppe (eigene Teilnahme zur Arbeit mit dem inneren Kind)

Einführung in Somatic Experiencing

Arbeit mit dem inneren Kritiker

Verschiedene Weiterbildungen im Bereich Führung, Coaching,
professionelle Gesprächsführung, Zeit- und Selbstmanagement